DOGMEN

Comeros ist nicht wertfrei und hat somit dogmatischen Charakter.

Comeros beruft sich auf geltende hinterfragbare Plausibilitäten und Axiome, naturwissenschaftliche und historische Erkenntnisse, auf die Menschenrechte in ihrer Definition von 1948, sowie auf philosophische Ansätze, soweit dies nicht widersprüchlich zu den Axiomen von Comeros stehen.

Die fünf Dogmen von Comeros sind:

      1. Sinn und Ziel der menschlichen Existenz liegen ausschliesslich in dieser Existenz selbst begründet.

      2. Selbstbestimmung, Gleichwertigkeit und Solidarität sind Grundvoraussetzungen um den Schutz des menschlichen Individuum zu gewährleisten.
        Diese Voraussetzungen gelten auch im Verhältnis geschlechtlicher Identitäten zueinander.

      3. Gesellschaftliche und politische Ordnungsprinzipien müssen mit den Grundsätzen von Comeros übereinstimmen und dürfen nie im Widerspruch zu diesen stehen.

      4. Jeder Mensch hat ein Anrecht auf individuelle Spiritualität und spirituelle Praktiken, soweit diese nicht im Gegensatz zu den anderen Dogmen stehen.
        Spirituelle Hypothesen dürfen jedoch nie die Grundlage politischer oder gesellschaftlicher Ordnungen bilden.

      5. Diese Grundsätze sind universell gültig, unabänderlich, unverhandelbar und abschliessend für alle Menschen.